|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
IPR Ex-Schutz
BeschreibungDie vollautomatischen Prozessrefraktometer IPR EX messen kontinuierlich den Brechungsindex und somit die Konzentration von Feststoffen in Lösung bzw. die Mischungsverhältnisse von binären oder quasibinären Flüssigkeitsgemischen. Die Messung ist unabhängig von Prozessluft, Trübung, Farbe der Prozesslösung sowie der Lichtstärke der LED. Sie ist frei von Signaldrifts, wodurch höchste Präzision und bessere Prozesskontrolle gewährleistet wird. Das IPR EX ist ein modulares System. Die Basiskonfiguration des IPR EX besteht aus einem Messkopf und einer Elektronikeinheit. Die Messköpfe werden mit 4 verschiedenen Messbereichen angeboten, die höchste Präzision garantieren. Die Elektronikeinheit hat ein frei konfigurierbares LC-Display, Menübuttons für die Dateneingabe, Menüselektion, Programmierung und eine RS 232-Schnittstelle. Eine Erweiterung auf bis zu 3 Messköpfe pro Elektronik ist möglich. Der Messkopf aus Edelstahl ist chemikalienbeständig, lebensmittelgeeignet sowie CIP- und Molchfähig. Er kann in Rohrleitungen, Mischtanks, Reaktionskesseln, Vorratsbehältern, Kochapparaten oder Verdampfern unter Verwendung verschiedenster Einschweißflansche eingebaut werden. Die IPR EX-Prozessrefraktometer bestehen aus einem eigensicheren Sensor, welcher im Gefahrenbereich installiert wird, einer Barriereneinheit sowie einer Elektronikeinheit, die außerhalb des Gefahrenbereichs installiert wird. Dieses Messgerät entspricht der Europäischen Klassifizierung ATEX ib II A T4. Technische Daten
|
| Copyright © 2006-2011, SCHMIDT + HAENSCH GmbH & Co. |